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08.06.2018, 13:20 Uhr
31,9 Millionen Euro für die heimischen Schulen
Das Förderprogramm „KIP macht Schule!“ zahlt sich auch für den Main-Kinzig-Kreis aus
„Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm II („KIP macht Schule“) stellen Bund und Land finanzielle Mittel bereit, um die Schulinfrastruktur der Kommunen weiter zu verbessern. So können diese schneller und leichter Investitionen in ihren Schulgebäuden realisieren und damit den jeweiligen Schulstandort aufwerten.“ Wie die direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten im Main-Kinzig-Kreis, Michael Reul, Hugo Klein und Heiko Kasseckert, mitteilen, umfasst das Programm insgesamt ein Volumen von rund 558 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich aus verschiedenen Finanzierungsanteilen zusammen: Zum Einen ein Bundeszuschuss in Höhe von knapp 330 Millionen Euro. Dazu kommt eine Kofinanzierung als Eigenanteil der Schulträgerkommunen in Höhe von 110 Millionen Euro. Hierfür wird den Kommunen von der WIBank ein günstiges Darlehen angeboten. Das Land ergänzt diese Summen um insgesamt 118 Millionen Euro.
Während der Bundeszuschuss nur finanzschwachen Schulträgerkommunen zugutekommt, profitieren von den Landesgeldern alle Schulträger in Hessen, denn Sanierungsbedarf an Hessens Schulen gibt es unabhängig von der Finanzschwäche des Schulträgers. Der Zuschuss ist gut angelegtes Geld, welches direkt in unsere Schulen und somit für die kommende Generation investiert wird. Förderfähig sind u.a. Investitionsmaßnahmen an Schulgebäuden, Außenanlagen oder Sporthallen, Ausstattungsinvestitionen, energetische Sanierungen, oder Investitionen in die digitale Infrastruktur. „Auch unsere heimischen Schulen werden von dem aufgelegten Programm profitieren, wenn der Main-Kinzig-Kreis als zuständiger Schulträger sein bereitgestelltes Kontingent in Höhe von über 31,9 Millionen abruft. Wir wollen moderne Schulen, die unseren Kindern hervorragende Lernbedingungen bieten und sie auf die Herausforderungen in der Zukunft gut vorbereiten. Daher engagieren wir uns bewusst in unseren Schulen um die kommunale Schulinfrastruktur weiter entscheidend zu verbessern. Das Kommunale Investitionsprogramm II (KIP II) bietet hier ausgezeichnete Möglichkeiten“, erläutern Hugo Klein, Michael Reul und Heiko Kasseckert.
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