Großes ehrenamtliches Engagement und Solidarität in Jossgrund

Michael Reul, Steffen Reitz und Stefan Simon im Gespräch mit Helmut Ruppel und Jürgen Elsässer über ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

Bereits vor Ostern finden in Jossgrund-Pfaffenhausen, in ehemaligen „Landgasthof Königsberg“ Flüchtlinge, die vor den Kriegswirren in der Ukraine geflohen sind. Zudem konnten inzwischen einigen ukrainischen Familien Wohnungen in der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Eine erhebliche Unterstützung sowie Betreuung für die zahlreichen ukrainischen Familien erfolgt ergänzend von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in Jossgrund.

Jetzt informierte sich der direkt gewählte heimische Landtagsabgeordnete Michael Reul (CDU) gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten der CDU-Jossgrund, Steffen Reitz, sowie mit Stefan Simon (CDU) vor Ort über das Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Im Gespräch mit Helmut Ruppel, Ehrenamtsbeauftragter der Gemeinde Jossgrund, und mit Jürgen Elsässer wurden dabei unter anderem die alltäglichen Herausforderungen, wie Sprachbarrieren oder bürokratische Hürden erörtert. Auch die Vermittlung von Arbeitsplätzen, der Besuch der Schulen von Flüchtlingskindern wurde ebenso besprochen, wie insbesondere die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Jossgrund und dem Main-Kinzig-Kreis. Eine besondere Betrachtung lag während des Gesprächs auf dem breitgefächerten Unterstützungsangebot der zahlreichen ehrenamtlich Tätigen in der Gemeinde Jossgrund.
Zum Abschluss des Gesprächs bedankten sich die Gäste für das große Engagement von Helmut Ruppel, Jürgen Elsässer und allen ehrenamtlich engagierten in Jossgrund. Michael Reul und Steffen Reitz sagten ihre Unterstützung gegenüber der Gemeinde, gegenüber dem Main-Kinzig-Kreis sowie gegenüber dem Land Hessen zu, sofern dies nötig und gewünscht ist. Michael Reul und Steffen Reitz führten aus: „Der schreckliche Krieg in der Ukraine ruft uns zur Solidarität und zur Hilfe auf, wo dies möglich ist. Städte und Gemeinden, Hilfsorganisationen, Kirche, Vereine und viele gesellschaftliche Gruppen sowie Bürgerinnen und Bürger leisten in diesen Monaten erstaunliches. Die Aufnahme der zahlreichen Flüchtlinge und die Unterstützung sowie die Betreuung der geflohenen Männer, Frauen und der vielen Kinder ist auch in Jossgrund eine gelebte vorbildliche Solidarität. Für dieses großartige Engagement bedanken wir uns sehr herzlich.“

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