Vorstand CDU Main-Kinzig Fraktionsvorsitzender

Förderung für den Brandschutz erreicht Rekordniveau

Michael Reul: „Garantiesumme für den Brandschutz wird auf 43 Millionen Euro erhöht.“

„Weit mehr als 70.000 Feuerwehrfrauen und –männer engagieren sich in Hessen hauptberuflich oder
im Ehrenamt bei den Feuerwehren. Sie leisten damit den wesentlichen Beitrag für den Brandschutz
in unserem Land und engagieren sich mit einer hohen Kompetenz sowie mit einem hohen zeitlichen
Aufwand in oft gefährlichen Situationen für unserer aller Sicherheit. Dafür danke ich den
Kameradinnen und Kameraden in den Städten und Gemeinden sehr herzlich“, so
Landtagsabgeordneter Michael Reul (CDU).

Wie Reul weiter ausführt ist es aufgrund dieses wichtigen Engagements und der Gefahrenlage nicht
nur selbstverständlich, den aktiven Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilungen mit
Anerkennung, Wertschätzung und Respekt zu begegnen. Auch die finanzielle Ausstattung für die
Ausbildung, die Feuerwehrhäuser, den Fuhrpark und für die Geräte muss ausreichend und
zielgerichtet zur Verfügung gestellt werden.

„In den letzten 15 Jahren hat die hessische Landesregierung über 218 Millionen für die Ausstattung
der Feuerwehren zur Verfügung gestellt und damit den Ausbau und Neubau von 600 Feuerwehren
in ganz Hessen ebenso gefördert, wie die Beschaffung von über 2.100 Fahrzeugen ermöglicht.
In unserer Region konnten damit zum Beispiel alleine im vergangen Jahr die Beschaffung eines
Tanklöschfahrzeugs 4000 in Bad Orb, eines Einsatzleitwagens in Birstein, eines Mittleren
Löschfahrzeugs in Brachttal-Hellstein, der Erweiterungsbau eines Feuerwehrhauses in Sinntal-
Züntersbach gefördert werden. Zudem wurden Förderbescheide für Steinau an der Straße
ausgestellt. In Sarrod, in Rebsdorf und in Rabenstein werden Neubauten gefördert.
Mit der Erhöhung der Garantiesumme für den Brandschutz auf über 43 Millionen Euro im Jahr 2022
konnten wir als hessischer Gesetzgeber erreichen, dass die Förderung auf Rekordniveau ausgebaut
und der Brandschutz mit dem hochqualifizierten Engagement der Feuerwehren weiter ausgebaut
wird“, so Michael Reul abschließend.

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