„Nicht nur ein physischer Raum, sondern ein Ort der Unternehmen“

Landtagsabgeordneter Michael Reul besucht Kinzig Valley und informiert sich über heimische Startup-Szene

Seit 2018 bietet das Kinzig Valley in Gelnhausen Interessierten einen modernen Coworking Space im Main-Kinzig-Kreis. Nach langen Monaten der Pandemie hat der Landtagsabgeordneter Michael Reul (CDU) nun die Gelegenheit für einen Besuch vor Ort genutzt und sich dabei nicht nur ein Bild von den Räumlichkeiten gemacht, sondern sich vor allem auch mit Gründer Bernd Weidmann über die Herausforderungen der vergangenen Zeit für die Unternehmen, die heimische Startup-Szene sowie wirtschaftliche Perspektiven ausgetauscht.

Bei dem Besuch wurde Reul schnell deutlich, dass im Kinzig Valley nicht nur ein moderner Büroraum mit Schreibtischen zur Verfügung gestellt wird. „Es ist nicht nur ein physischer Raum, sondern ein Ort der Unternehmen“, fasst Reul seinen Eindruck und die Darstellung von Geschäftsführer Weidmann zusammen. „Unternehmer kommen hier zusammen, tauschen sich aus und verfolgen dabei nicht nur bereits eingeschlagene wirtschaftliche Unternehmungen, sondern entwickeln oft auch in Kooperation miteinander neue, innovative Geschäftsideen. Es ist toll zu sehen, wie sich Bernd Weidmann mit viel Engagement und Herzblut für die heimische Startup-Szene und vor allem auch junge Unternehmer einsetzt“, so Reul. „Er hilft dabei Menschen, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen und leistet einen unschätzbaren Dienst für die heimische Innovationsszene, der er mit seinen Räumlichkeiten und den Optionen zum Netzwerken einen idealen Boden für Entwicklung bereitet.“

Im Gespräch blickten Reul und Weidmann gemeinsam auf die vergangenen Corona-Monate zurück und beleuchteten die für viele Unternehmen besonders schwierige und herausfordernde Zeit. Natürlich wurde der Blick aber auch auf die Zukunft gerichtet. Einen Innovationsbereich, über den sich beide intensiv ausgetauscht haben, ist Plattformökonomie. Weidmann sieht hier einen großen Wachstumsmarkt in den nächsten Jahren, mit erheblichem wirtschaftlichem Potential, auch für Unternehmen hier vor Ort. Als wichtige Aufgabe, an der beide mitarbeiten wollen, sehen Reul und Weidmann schließlich die zukunftsfähige Aufstellung der heimischen Region als Ort für unternehmerische Innovation. Mit kreativen Ideen müsste Innovation gefördert werden, so der Tenor. Der Main-Kinzig-Kreis und auch die Region Rhein-Main hätten hier noch große Entwicklungspotentiale, welche es zu nutzen gelte.

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