Syngenta-Agro-Dr.KatjaLeikert

Mehr Nachhaltigkeit beim Pflanzenschutz: Digitalisierung sorgt für mehr Passgenauigkeit beim Einsatz

Katja Leikert und Bürgermeisterkandidat Götz Winter zu Gast bei Syngenta Agro in Maintal

Im Rahmen ihrer Sommertour war die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert bei Syngenta Agro in Maintal zu Gast. Begleitet wurde sie dabei vom Maintaler CDU- Bürgermeisterkandidaten Götz Winter sowie von Isabelle Sarrach, die die Christdemokraten in der Stadtverordnetenversammlung vertritt. Syngenta Agro ist eines der weltweit führenden Agrarunternehmen und vertreibt Pflanzenschutzmittel und Saatgut. Weltweit sind rund 49.000 Mitarbeiter für die Syngenta Agro-Gruppe tätig; am Standort Maintal ca. 250, u.a. in den Bereichen Verkauf, Marketing, Registrierung, Technik und Unternehmenskommunikation.

Mit Geschäftsführer Dr. Manfred Hudetz, der auch Präsident des Industrieverbandes Agrar ist und der Zukunftskommission Landwirtschaft der Bundesregierung angehört, sprachen die CDU-Politiker darüber, wie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nachhaltiger gestaltet werden kann und welche wichtige Rolle dabei die Digitalisierung spielt – so zum Beispiel bei der passgenauen Applikation von Pflanzenschutzmitteln.

In der Debatte um den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln legt Syngenta nach eigenen Angaben großen Wert auf Transparenz und arbeitet dafür auch mit NGOs zusammen – Einblicke in die Produktentwicklung bis zum Einsatz auf dem Feld inklusive. „Wir können und wollen uns dem gesellschaftlichen Diskurs nicht entziehen“, so Hudetz. Syngenta sehe sich dabei als Teil der Lösung und investiere darum dauerhaft in Entwicklung und Forschung. Ohne Unterstützung der Politik gehe es aber freilich nicht: „Wenn wir Alternativen zu chemischen Pflanzenschutzmitteln stärken wollen, müssen die bislang langwierigen Zulassungsprozesse für biologische Pflanzenschutzmittel reformiert werden.“ Auch eine Harmonisierung der nationalen mit der europäischen Gesetzgebung sei wünschenswert.

Katja Leikert, als stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zuständig für das Thema Europa, versprach, die Hinweise mit in die politische Debatte nach Berlin und Brüssel zu tragen und bedankte sich für den offenen und konstruktiven Austausch.

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