piano, open air, nature

Neu: Landes-Kultur-Förderprogramm „Ins Freie“ aufgelegt

Reul: „10 Millionen Euro für kulturelle Veranstaltungen“

Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Reul mitteilt, legt die hessische Landesregierung mit dem Landesprogramm „Ins Freie“ ein neues Programm zur Unterstützung der heimischen Kulturschaffenden während der Pandemie auf. Das Programm hat ein Volumen in Höhe von 10 Millionen Euro und wurde zur Unterstützung für den Aufbau neuer und erweiterter Open-Air-Spielstätten im Sommer 2021 konzipiert. Auch pandemie-kompatible Pop-Up-Spielstätten können mit diesem Programm Projekte in drei Förderlinien gefördert werden.


Mit bis zu 500.000 Euro werden Veranstalter mit größeren Projekten unabhängig vom Standort unterstützt, dass Veranstaltungen nicht an einen festgelegten Ort gebunden sind und auch „wandern“ können und die Spielstätten von mehreren Veranstaltern genutzt werden können. Dabei wurde festgelegt, dass das Förderprojekt mindestens einen Monat mit mindestens 15 Veranstaltungen umfassen sollte.

Eine weitere Förderlinie wurde für kleine und semiprofessionelle Veranstalter mit einem Fördervolumen von bis zu 40.000 Euro eröffnet. Auch Kommunen mit einer Einwohnerzahl von bis zu 20.000 Einwohnern sind im Rahmen dieser Förderlinie antragsberechtigt. Auch bei dieser Förderung liegt die Idee zu Grunde, dass mehrere Akteure im Kulturbereich zusammenarbeiten sollten.


Die dritte Förderlinie richtet sich speziell an Kinoveranstalter und rundet das Förderprogramm ab. Wie Reul weiter ausführt, ist das Programm „Ins Freie“ Bestandteil des Kulturpakets II. der hessischen Landesregierung mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 30 Millionen Euro: „Die Pandemie lässt den Veranstaltern wenig Raum für Planungen, insofern ist es schwer im Sommer neue, auch corana-kompatible kulturelle Veranstaltungen, etwa im Freien, aufzulegen und anzubieten. Hier setzt die hessische Landesregierung mit dem Kulturpaket II. und dem Förderprogramm „Ins Freie“ an und unterstützt sowie berät kulturschaffende Institutionen aber auch kleinere Kommunen bei der Aufrechterhaltung und Konzipierung kultureller Veranstaltungen“, so Landtagsabgeordneter Michael Reul.
Weitere Informationen können direkt beim hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst eingeholt werden: https://wissenschaft.hessen.de

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top