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| 22.05.2012, 12:03 Uhr
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Neues Nadelöhr an der K898 von Linsengericht nach Gelnhausen - Lange Staus und genervte Autofahrer
Mit der Verkehrssituation entlang der K 898 von Linsengericht-Altenhaßlau nach Gelnhausen haben sich am vergangenen Montag Vertreter der CDU-Kreistagsfraktion beschäftigt. Initiiert wurde das Treffen von der Kreisbeigeordneten Marianne Hain, die in Gelnhausen wohnt. Begleitet wurde sie dabei unter anderem von den Kreistagsabgeordneten Uwe Häuser (Linsengericht) und Volker Rode (Gelnhausen).
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| Vertreter der CDU-Kreistagsfraktion am Kreuzungsbereich der K 898 von Linsengericht-Altenhaßlau nach Gelnhausen |
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„Vor allem im Berufsverkehr bilden sich immer wieder lange Staus, wenn Autofahrer von Linsengericht nach Gelnhausen entlang der K 898 fahren“, erläutert Volker Rode, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU Gelnhausen ist. Diese Staus entstünden dabei nicht erst seit der Baustellentätigkeit an der Gelnhäuser Westspange. „Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass an der Kreuzung der K 898 eine neues Nadelöhr entstanden ist“, so Rode weiter. Ursächlich dafür sei vor allem, dass bei hohem Verkehrsaufkommen das Linksabbiegen nur schwer möglich sei. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite und einer relativ großen Verkehrsinsel müssten sich zudem auch die Rechtsabbieger hinter den Linksabbiegern einordnen. Die Folge seien lange Staus und genervte Autofahrer.
Eine weitere Verschlechterung der Situation befürchtet auch Uwe Häuser, der Vorsitzender der Christdemokraten in Linsengericht ist. „Die angekündigte Ansiedlung eines großen Logistikunternehmens in Linsengericht wird zu einer deutlichen Zunahme des LKW-Verkehrs führen. Die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich von Gelnhausen könnte dann nach Fertigstellung des Betriebes noch unübersichtlicher und gefährlicher werden“, zeigt sich Häuser besorgt. Schon in der Vergangenheit sei es an der beschriebenen Stelle immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen. Es läge nun an den Kommunen Linsengericht und Gelnhausen sowie an dem Main-Kinzig-Kreis, schnellstens eine Lösung für die angespannte Verkehrssituation auszuarbeiten. „Wir dürfen nicht warten, bis sich die Situation an der Kreuzung immer weiter zuspitzt. Die Fachleute sollten nun einen Lösungsvorschlag ausarbeiten und prüfen, ob eine Verbreiterung der Fahrbahn, eine Verkleinerung der Verkehrsinsel, ein Kreisel oder eine Ampelanlage die Verkehrssituation nachhaltig entspannen kann“, fordern Häuser und Rode. |
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