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News
06.12.2017, 08:51 Uhr
Kompetenter Ansprechpartner auch in schwierigen Situationen
Dr. Katja Leikert besucht die Johanniter-Unfall-Hilfe Hanau und Main-Kinzig
Fahrdienste, Sanitäterrettungsdienst, Essen auf Rädern, Hausnotruf und nicht zu vergessen der Einsatz in der Flüchtlingshilfe – die Angebotspalette der Johanniter-Unfall-Hilfe ist breit gefächert. Im Gespräch mit Sven Holzschuh informierte sich die Hanauer Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert über die Arbeit der Johanniter in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis. In Sven Holzschuh fand sie dabei einen kompetenten Ansprechpartner, hat er die Arbeit in den vergangenen 20 Jahren zunächst als Zivildienstleistender, dann als Rettungssanitäter und mittlerweile als Regionalvorstand doch in all seinen Facetten kennengelernt.
Wie Holzschuh der Bundespolitikerin berichtete, wollen sich die Johanniter künftig stärker im Bereich integrativer Kindertagesstätten engagieren. Leikert ermunterte Holzschuh, bei diesem Thema am Ball zu bleiben, da der Bedarf in der Region groß sei. Auch der Bereich Jugendhilfe, beispielsweise im Bereich betreuter Wohngruppen, soll nach Aussage des Regionalvorstands ausgebaut werden. Weitere Themen waren der Fachkräftemangel im Bereich der Notfallsanitäter und die notfallmedizinische Versorgung im Main-Kinzig-Kreis. Dem Problem der Nachwuchsgewinnung versuchen die Johanniter u.a. durch frühzeitige Kontakte, beispielsweise in Form von Schulsanitätsdienst AGs zu begegnen. Breiten Raum nimmt darüber hinaus seit einiger Zeit das Thema Flüchtlingshilfe ein. Seit dem Jahr 2015 sind die Johanniter für die Betreuung von derzeit rund 270 Personen in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Hanau verantwortlich. Von der Arbeit in der HEAE und dem Konzept der Erstorientierungskurse will sich Katja Leikert in Kürze bei einem Besuch vor Ort ein Bild machen.