News
17.10.2017
Die CDU-Kreistagsfraktion beantragt einen zeitgemäßen Wirtschaftsföderungplan zur Standortstärkung des Kreises
Um für eine gute ökonomische Entwicklung des Main-Kinzig-Kreises künftig die richtigen Rahmenbedingungen entwickeln zu können, setzt sich die CDU-Kreistagsfraktion für einen professionellen Ausbau der Wirtschaftsförderung und ein zeitgemäßes Standortmarketingkonzept ein. Einen entsprechenden Antrag werden die Christdemokraten in der nächsten Sitzung des Kreistages am 03. November stellen.

13.10.2017
Mit Wirkung zum 11. Oktober wurde der Betrieb der Fährverbindung Maintal – Mühlheim eingestellt. „Zweifellos handelt es sich hierbei um eine Verkehrsverbindung von öffentlichem Interesse auch für den Main-Kinzig-Kreis, deren Wegfall zusätzliche Verkehrsbelastungen u.a. für den Stadtverkehr Hanau auslösen dürfte. Ebenfalls betroffen ist die Verkehrsentwicklung auf dem Gebiet der Stadt Maintal“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Reul. Daher sei hier auch der Main-Kinzig-Kreis gefordert, tätig zu werden. Die Unions-Fraktion im Kreisparlament habe deshalb eine parlamentarische Anfrage an den Kreisausschuss eingereicht, um in Erfahrung zu bringen, welche Maßnahmen oder Beiträge für einen Weiterbetrieb der Fährverbindung zwischen Maintal und Mühlheim von Seiten des Main-Kinzig-Kreises geplant seien.
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12.10.2017
Brüggemann Innenausbau – Handwerksbetrieb in zweiter Generation
Einen Besuch bei der Brüggemann Innenausbau GmbH in Hanau hat kürzlich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) unternommen. Gegründet von Dietrich Brüggemann, wird der Handwerksbetrieb inzwischen in zweiter Generation von seinen Söhnen Carsten und Martin Brüggemann geführt. Bei einem Rundgang durch die Werkstätten und Büroräume informierte sich Leikert über die Entwicklung und die aktuelle Situation des Handwerksbetriebs. Begleitet wurde Leikert dabei vom Hanauer Magistratsmitglied Franz Ott.
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10.10.2017
300.000 Patienten hoffen auf Verbesserungen bei der Versorgung
Zu einem Gespräch über die Versorgungssituation und die speziellen Bedürfnisse von Parkinson-Patienten hat sich die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (CDU) mit dem Geschäftsführer der Deutschen Parkinson Vereinigung Bundesverband e.V. (dPV), Friedrich-Wilhelm Mehrhoff, getroffen. An dem Gespräch nahmen außerdem die Leiterin der Parkinson-Spezialabteilung am Klinikum Hanau, Dr. med. Claudia Weiland, und die Patientin Gisela Schmiedl aus Hanau Klein-Auheim teil, die von ihren persönlichen Erfahrungen berichtete.
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09.10.2017
Erschienen im Rahmen einer Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten am 07.10.2017
Viele soziale Maßnahmen werden in Hessen in kommunaler Trägerschaft oder von Sozialverbänden und Vereinen durchgeführt. Um dieses Engagement nachhaltig auszubauen, erhöht die Hessische Landesregierung die Mittel für das Sozialbudget um über 43% auf rund 100 Millionen Euro im kommenden Jahr und auf 118,5 Millionen Euro im Jahr 2019. Durch die massive finanzielle Aufwertung erhalten die Kommunen und die freien Träger eine Planungssicherheit vor Ort.
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06.10.2017
Im Austausch mit führendem Arzneimittelhersteller
Der gegenseitige Austausch stand im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs der Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) bei Engelhard Arzneimittel, einem der führenden Hersteller von frei verkäuflichen und apothekenpflichtigen Medikamenten für die Selbstmedikation. Mit Richard Engelhard, einem der Geschäftsführer des in Niederdorfelden beheimateten Unternehmens, sprach Leikert über anstehende Herausforderungen und Chancen des Unternehmens sowie die Rahmenbedingungen im gesundheitspolitischen Bereich. An dem Gespräch nahm auch Sula Lockl, stellvertretende Geschäftsführerin des Landesverbandes Hessen im Verband der Chemischen Industrie e.V., teil.
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06.10.2017
CDU-Gesundheitsexpertin begrüßt Projekt zur HPV-Schutzimpfung an Hanauer Schulen und fordert Main-Kinzig-Kreis erneut zur Nachahmung auf
Ein kleiner Pieks kann Leben retten: Dank der HPV-Schutzimpfung für junge Frauen kann das Risiko, später an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, mittlerweile signifikant reduziert werden. „Leider machen immer noch viel zu wenige Eltern von diesem Angebot Gebrauch. Derzeit sind nur rund 22 Prozent aller Mädchen in Hessen geimpft“, bedauert Dr. Katja Leikert im Namen der CDU-Kreistagsfraktion. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Hanauer Bundestagsabgeordnete, selbst Mutter zweier Mädchen im Grundschulalter und in Berlin Mitglied des Gesundheitsausschusses, vehement dafür eingesetzt, dass sich der Main-Kinzig-Kreis am Programm „HPV-Schutzimpfung“ des Hessischen Sozialministeriums beteiligt – bislang leider ohne Erfolg, denn u.a. SPD und Grüne im Kreistag lehnten den Vorstoß der Christdemokraten ab.
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02.10.2017
Kasseckert und Klein: „Bedürfnisse der Menschen dürfen nicht ignoriert werden“
In die Diskussion um die geplanten Windkraftanlagen im Ronneburger Hügelland schalten sich nun auch die Vertreter der überörtlichen CDU ein. Heiko Kasseckert, CDU-Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Haupt- und Planungsausschusses in der Regionalversammlung Südhessen, dem Gremium, das am Ende über den Teilplan Erneuerbare Energie entscheiden wird, und der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete, Hugo Klein, machen deutlich, dass die Interessen und Bedürfnisse der Menschen für sie eine große Rolle spielen. So dürfen bei allem Ehrgeiz für die Ausweisung neuer Windvorranggebiete nicht nur technische Kriterien oder die Berücksichtigung naturschutzrechtlicher bzw. artenschutzrechtlicher Belange geprüft werden. „Auch das Schutzgut Mensch“, so Klein, „muss eine entsprechende Würdigung erfahren.“
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29.09.2017
• Insgesamt 22,5 Millionen Euro für die Abmilderung von Fluglärmfolgen oder zur Verbesserung der Lebensqualität • Kommunen können Mittel z.B. für mehr Kinder- und Jugendbetreuung oder eine bessere Schalldämmung für Gemeindeeinrichtungen einsetzen • Verringerung der Fluglärmbelastung vor allem durch Aktiven Schallschutz bleibt Daueraufgabe
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29.09.2017
Abgeordneter Michael Reul für Prüfung der Trasse VIII: „Qualität muss größere Rolle spielen als Zeit“.
Die politischen Gespräche zum Bahnausbau im Main Kinzig-Kreis, die aktuell im Rahmen der „Pro Brachttaler Dialoge“ stattfinden, wurden diesmal in Wiesbaden fortgesetzt. Bei einem Treffen mehrerer Bürgerinitiativen mit dem Abgeordneten Michael Reul im hessischen Landtag waren sich die Beteiligten einig, dass die Forderung vieler Gemeinden, Bürger und Ihrer Initiativen auf eine Prüfung der Variante VIII als Alternative zu den bisher bestehenden Trassenvorschlägen seitens der Bahn unbedingt entsprochen werden muss.
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