Johannes Heger
Kreisvorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreundinnen und -freunde,

herzlich Willkommen bei der CDU im Main-Kinzig-Kreis. Wir wollen Sie über unsere Arbeit und unsere handelnden Personen informieren. Wenn Sie Informationen benötigen, Fragen oder Kritik haben, zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir freuen uns auf Ihre Hinweise!




 
17.02.2017
Reul widerspricht Ungermann und mahnt die Fakten anzuerkennen

Mit Unverständnis nimmt der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Reul die Äußerungen des Linsengerichter Bürgermeisters Albrecht Ungermann zur finanziellen Ausstattung der Kommunen durch das Land Hessen zur Kenntnis und weist seine Behauptung als nachweislich falsch zurück.                                                                                                                    

In einem Pressegespräch forderte Bürgermeister Ungermann m Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs mehr Geld von der Hessischer Landesregierung und stellte dar, dass das Land Hessen lediglich 3,2 Milliarden Euro für die Kommunen aufwende, obwohl der Bedarf vom Hessischen Städte- und Gemeindebund auf 4,4 Milliarden Euro taxiert wurde. Hierzu stellt Landtagsabgeordneter Michael Reul fest: „Ich bin erstaunt über die Stellungnahme des Bürgermeisters der Gemeinde Linsengericht, die entweder dem Wahlkampf geschuldet oder aus einer Unkenntnis resultiert, die ich nicht nachvollziehen kann. Auf alle Fälle entbehren seine Behauptungen jeglicher Grundlage.

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17.02.2017
Union hatte Druck gemacht: Peter Tauber begrüßt Kabinettsbeschluss

150 verletzte Polizisten, dazu Übergriffe auf Rettungskräfte und brennende Fahrzeuge: Die Blockupy-Krawalle rund um die Frankfurter EZB waren nur die Spitze des Eisbergs. Beinahe täglich werden Polizisten und Rettungskräfte tätlich angegriffen – bislang oft ohne gravierende Folgen. Doch damit soll nun Schluss sein: Angriffe auf Polizisten, Retter und Feuerwehrleute sollen künftig strenger bestraft werden. 

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17.02.2017
Landtagsabgeordneter Kasseckert informiert sich über Planungen der Nassauischen Heimstätte

Die Stadt Hanau hat in den vergangenen Jahren städtebaulich große Veränderungen erfahren. Die verschiedenen Maßnahmen haben zu einer deutlichen Verbesserung des Stadtbildes beigetragen, unterstreicht der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert. Aber noch immer gibt es Stellen, an denen Investitionen dringend nötig erscheinen.

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17.02.2017
Katja Leikert und Marcus Weinberg: „Vorfahrt für Familien“

Im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der die Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert  in das Familien- und Generationenzentrum nach Hanau-Steinheim eingeladen hatte, stand die Familienpolitik. Als Referenten und Diskussionspartner hatte Leikert den familienpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marcus Weinberg als ausgewiesenen Fachmann für familienpolitische Themen gewinnen können, der eigens aus Hamburg angereist war. „Der Familienpolitik wird in den Programmberatungen der CDU im Hinblick auf die Bundestagswahl eine große Rolle zukommen“, zeigte sich Leikert überzeugt. Es sei ihr deshalb ein besonderes Anliegen, im Vorfeld Anregungen und Meinungen aufzunehmen, um diese dann in die Diskussionen zur Bundestagswahl einzubringen.

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15.02.2017
„Es gibt keinen „rechten Block“, sondern wechselnde Mehrheiten!“

„Die SPD-Main Kinzig scheint im Landratswahlkampf zusehends in Panik zu verfallen und dabei schrittweise ihr politisches Urteilsvermögen einzubüßen“, bewertet der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Johannes Heger die jüngsten Attacken führender Genossen im Main-Kinzig-Kreis, insbesondere des Landtagsabgeordneten Heinz Lotz. Es gebe weder Klüngeleien oder Geheimabsprachen, noch irgendwelche „rechten Blöcke“ im Kreistag. „Es gibt einfach nur das, was sich die SPD seit den von ihrer Seite abgebrochenen Koalitionsverhandlungen mit der CDU offenkundig wünscht: Wechselnde Mehrheiten“, so Heger weiter.  Die Sozialdemokraten im Kreis hätten die Bildung stabiler Verhältnisse im Kreistag offenkundig aus machtpolitischen Gründen verhindert und wunderten sich jetzt lautstark darüber, dass sie diese nicht in ihrem Sinne beherrschen können.

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